Loading...

Tiefenbach-PfadRandonnée

Le Tiefenbachpfad serpente à travers la vallée enchantée de Bachtal et offre sur son parcours des arbres géants, des produits du terroir, des escalades exigeants, une ancienne carrière et des points de vue majestueux. Le pays de Saint Wendelinus est connu pour sa quiétude, sa nature sauvage et ses lieux mythiques.

Meilleure saison

Janv Fév Mars Avril Mai Juin Juil Août Sept Oct Nov Déc

Description

Der neu geschaffene "Tiefenbach-Pfad" rund um St. Wendels Hausberg Bosenberg mixt gekonnt malerische Plätze, unberührte Naturschönheiten und teilweise fast spirituelle Passagen zu einem hochattraktiven Wander-Cocktail, der den Prüfern des Deutschen Wanderinstitutes immerhin 80 Erlebnispunkte wert war.

Wir starten am Waldparkplatz am Wendelinushof, dem ehemaligen Bauernhof der Steyler Missionare, der bis heute bewirtschaftet wird. Gelegenheit sich für die anstehende Tour mit schmackhaften Produkten aus der Region einzudecken. Dann geht´s um den dicht bewaldeten, 485 Meter hohen Bosenberg herum.  Am Rumbach durchwandert ein tiefes Kerbtälchen bis man an einem Jagdhaus links in einen alten verlassenen Steinbruch, der heute Lebensraum für viele wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten ist, abbiegt. Der Ort ist nicht nur malerisch, er verlangt auch nach der einen oder anderen Kletterpartie durch mächtige Gesteinsformationen.

Nach Passage des Steinbruchs wenden wir uns nach links zunächst durch Wald dann über freie Feldflur hoch bis zu einem Naturdenkmal der besonderen Art: die Leitersweiler Buchen. Die knorrigen, etwa 250 bis 300 Jahre alten Baumriesen laden zur Rast ein. Am Bergmannsbrunnen, dessen Wasser noch heute so klar sprudelt, wie damals, als hier die Bergleute auf dem Weg zur Arbeit ihren Durst stillten gibt es eine weitere Rastmöglichkeit. entlang dem Tiefenbach durch ein schönes Tal geht, überqueren wir die Landstraße und gehen zur Anhöhe des FledemauskopfesHier genießen wir wieder einmal eine herrliche Fernsicht. Wer weiter dem Tiefenbach-Pfad folgt, den erwarten zwei idyllische Kerbtäler, bevor wir auf den Panoramaweg treffen. Von dort aus bietet sich ein weiter Blick in den St. Wendeler Kessel. Die traumhafte Tour endet am Wendelinushof mit seinem einladenden Biergarten.

Nach der Wanderung über den Tiefenbach-Pfad sollten Sie sich unbedingt noch die Zeit für eine kleine Stadtbesichtigung nehmen. Sehenswert ist die aus dem 15. Jahrhundert stammende spätgotische Basilika, in der die Gebeine des hl. Wendelinus in einem Hochgrab am Altar beigesetzt sind. Gemütlich ist der mittelalterlich geprägte Stadtkern von St. Wendel mit Straßencafes, Kneipen und Geschäften.

 

Attention:

L’entrée dans la forêt et l’usage des chemins de randonnée se font à vos risques et périls.

En fonction de la saison et de la météo, certains tronçons du parcours exigent une bonne prise de pied au sol. Equipez-vous des vêtements et des chaussures de randonnées adaptés en conséquence.

St.Wendel se trouve entre les autoroutes A1 (sortie Tholey) A8 (sortie Neunkirchen/B41) et A62 (sortie Konken).

Quitter St. Wendel par   l‘Ostertalstraße en direction de   Niederkirchen. Après environ 2 kms, arrivée au   Wendelinushof.   Tourner à droite vers la ferme. Quelques mètres plus loin à gauche se trouve l’entrée d’un grand parking pour randonneurs.   

Sur la route nationale au Wendelinushof se trouve un grand parking des randonneurs
En train   jusqu’à St. Wendel, ensuite avec le bus   621 jusqu’au Wendelinushof

 

Retrouvez-nous sur