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Schmuggler-Pfad

Randonnée

Le nom « Schmuggler-Pfad », (le sentier de la contrebande) que porte ce circuit lui vient de l’histoire de cette ancienne région frontalière qu’il traverse. Et au-delà de l’aspect historique, vous découvrirez sur ce parcours des vues à couper le souffle sur des jolies bourgades, des collines doucement arrondies à perte de vue.

  • Type Randonnée
  • Difficulté Moyen
  • Durée 4:30 h
  • Distance 12,8 km
  • Montée 322 m
  • Descente 316 m
  • Point le plus bas 319 m
  • Point le plus haut 480 m

Description

Uralte Hochgerichtsgrenzen aus dem frühen Mittelalter trennten das Land, heute unsichtbar und längst vergessen. Die historische Grenze zwischen dem Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und dem mächtigen Erzbistum und Kurstaat Trier (16. bis Ende 18. Jh.) spaltete die Bevölkerung in Protestanten und Katholiken.

Der »Wiener Kongress« (1814) brachte die kuriose Grenze zwischen dem Herzogtum Sachsen-Coburg und dem Großherzogtum Oldenburg in unseren Breiten zustande.

Zu allen Zeiten blühte der Schmuggel über die Grenzen hinweg. Die Gründe dafür waren vielfältig. Mangel an bestimmten Gütern auf einer Seite, Angebot auf der anderen, hohe Zölle und unterschiedliche Gesetzgebung der Territorialherren, Verbote und Strafen förderten den heimlichen, illegalen Grenzübertritt.

Nach dem ersten Weltkrieg, während der letzten Hochblüte des Schmuggels an der Grenze zwischen dem »Saargebiet« und dem »Deutschen Reich« (1920 – 1935), lag der Hauptgrund in dem starken französischen Franken an der Saar und der inflationären Reichsmark im »Reich«. Noch heute berichten Zeitzeugen von regem Schmugglerwesen und gehörten Schüssen zu nächtlicher Stunde.

Vom Startpunkt aus führt der Weg geradeaus auf einem besfestigten Weg entlang des Eichersbach. Der Weg biegt nach rechts ab, noch immer parallel zum Bachlauf  leicht bergan, entlang an Pferdekoppeln und alten Obstwiesen. Man trifft auf eine asphaltierte Straße, dort geht es an einer Spitzkehre rechts weiter vorbei an Feld und Wiesen., bis man wieder in ein kleines Waldstück eintritt und durch ein kleines Kerbtal hinunter zur Landstraße geführt wird.

Die Straße wird überquert und auf einem Feldweg vorbei an der gehweiler Mühle, biegt der Weg links ab. Weiter geht es bergan, hier wird der Weg schmaler und der Anstieg zum "Homerskopf" steiler. Jetzt geht es über Naturwege und Pfade  wieder bergab durch den Wald, überquert über eine Brücke einen kleinen bachlauf bis zum Waldhof. Links am Hof vorbei verläuft die Route nun über einen Feldweg. Über einen kleinen Abstieg mit Stufen und durch einen kleinen Hohlweg, danach  verläuft der Weg jetzt anm Waldsaum entlang und über freie Flur bis man wieder zur Landstraße kommt.

Diese wird erneut überquert und der Weg verläuft hier hügelig bis zu einer Anhöhe des Leidenberg. Dieser wird in einem Bogen umgangen und danach geht es bergab, über eine Zufahrtsstraße bis zur Wassertretanlage "Farthelborn". Danach wird es beschwerlich, denn der Anstieg zum 475 Meter hohen "Matzenberg" steht an. Auf erdigen Pfade bergan, die sich Meter um Meter in Serpentinen den Berg hinauf ziehen, um auf der Kuppe einen herrlichen Aussichtspunkt anzusteuern. Zwei mächtige Bänke mit Tisch, dazu eine bühnenreifes Panorama auf Namborn und die umliegenden Hügel.

Durch eine Ansammlung von bemoosten Steinen führt der "Schmuggler-Pfad" auf einer Höhe noch ein Weilchen über den abgeflachten Hügelkamm, um kurz darauf den Serpentinen-Abstieg zu wagen. Nun geht es immer pfadig bergab bis zum Ausgangspunkt der Tour

 

Attention:

L’entrée dans la forêt et l’usage des chemins de randonnée se font à vos risques et périls.

En fonction de la saison et de la météo, certains tronçons du parcours exigent une bonne prise de pied au sol. Equipez-vous des vêtements et des chaussures de randonnées adaptés en conséquence.

Accès
par le A62 Prendre la sortie Freisen ou   Türkismühle, et continuer sur la   B41 jusqu’à Hofeld.
par le A1 Prendre la sortie   Tholey-Sotzweiler, et à partir de Winterbach continuer sur la   B41 jusqu’à Hofeld.
En train jusqu’à Türkismühle ou St. Wendel, et ensuite avec le bus   602 jusqu’à Eisweiler Allerburg

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