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Kaltensteinpfad

Randonnée

Beaucoup de moments magiques et inoubliables sont au rendez-vous. Vous serez séduits soit par l’histoire soit par le paysage des lieux mythiques intégrés au parcours comme l’abreuvoir pour chevaux ou un sanctuaire celte. Une caractéristique de ce chemin est l’alternance régulière de différents types de forêt .

  • Type Randonnée
  • Difficulté Moyen
  • Durée 3:15 h
  • Distance 7,7 km
  • Montée 312 m
  • Descente 313 m
  • Point le plus bas 224 m
  • Point le plus haut 408 m

Description

Im ersten Anstieg finden sich Historische Grenzsteine aus der Zeit vor der  Französischen Revolution als die politische Landkarte im heutigen Saarland einem Flickenteppich glich. Von mächtigen Buchen umgeben liegt etwas versteckt eine Historische Pferdetränke.

1990 wurden durch die Orkane „Vivian“ und „Wiebke“ 100 Hektar Wald am Nordhang des Hoxberges zerstört. Auf etwa 10 Hektar lässt man im „Märchenwald“ der Natur freien Lauf.

Kaum ist die Senke erreicht geht’s auch schon wieder nach oben. Felsgestein,  abgestorbene Baumriesen, Farne, fast zwei Meter hoch und der Geruch nach vermoderndem Holz, verleiht dem Aufstieg einen besonderen Reiz.

Hinter Zollstock geht’s bergan bevor die Kaltensteine erreicht werden. Diese Felsformation, geologisch gesehen ein Konglomeratfelsen aus dem Rotliegenden, einer Mischung aus Kieselsteinen und Sandstein, ist vor zirka 270 Millionen Jahren entstanden.

Im Abstieg bietet ein Waldfenster einen ganz besonderen Blick auf das unten im Tal liegende Lebach und den etwas weiter dahinter aufsteigenden Schaumberg.

Der Weg wurde  vom Deutschen Wanderinstitut mit 68 Erlebnispunkten bewertet.

Vom Parkplatz aus führt ein Weg direkt in den Wald vorbei an der Tennisanlage. Über einen schmalen Pfad der anschließend in einen Forstweg mündet erreicht man die Wassertretanlage. Weiter geht es der Beschilderung folgend zu den historischen Grenzsteinen aus dem Jahre 1762. Die Grenzsteine weisen auf die „Vierherrschaft“ von Lebach hin. Eine ausführliche Erklärung finden Sie auf einer Infotafel bei den Grenzsteinen. Über einen Waldpfad erreichen Sie eine ehemalige Pferdetränke. Sie wurde im Jahr 1940 angelegt und diente der Versorgung für Pferde mit frischem Quellwasser. Die Pferde wurden zum Bau der Kaserne in Lebach eingesetzt. Die Quelle wurde aber auch schon im 18. Jahrhundert von Köhlern genutzt. Direkt oberhalb der jetzigen Tränke befand sich ein Meilerplatz auf dem Holzkohle hergestellt wurde. Weiter geht es hinab durch eine Landessukzessionsfläche, den so genannten Märchenwald. Umgeben von Moosen und Farnen kommt man hin zu einem Feuchtbiotop, über das ein eigens angelegter Knüppeldamm führt. Achtung bei Nässe - Rutschgefahr!

Der Pfad führt nun steil ansteigend zum Hoxberg. Kaum oben angekommen, geht es schon wieder bergab zu einem alten Stollen, in dem nun Fledermäuse eine Heimat gefunden haben. Nach dem Stollen wandert man weiter zum Reservistenplatz bzw. zum ehemaligen Lager des Reichsarbeitsdienstes am Ortsrand von Zollstock. Während der Diktatur des III. Reiches war die Grenze zu Frankreich durch eine Bunkerlinie gesichert worden, den „Westwall“. Sein Bau wurde in erheblichem Umfang vom RAD, dem „Reichsarbeitsdienst“ ausgeführt. Das „RAD-Lager“ Zollstock, dessen Fundamente noch zu sehen sind, wurde 1937 für etwa 180 Zwangsarbeiter errichtet. Ende 1944 waren hier Kriegsgefangene als Zwangsarbeiter einquartiert.

Vom Reservistenplatz geht es bergauf, gleich links ab über einen moosigen Weg zu dem sagenumwobenen Naturdenkmal „Kaltenstein“. Geologisch handelt es sich um Konglomeratfelsen aus dem „Rotliegenden“, d.h. um eine feste Mischung aus Kieselsteinen und Sandstein, etwa 270 Mio. Jahre alt. Nach angeblich keltischen Sagen opferten an diesen Steinen schon vor über 2000 Jahren die Druiden ihren Göttern.

Etwa 150 m weiter erreicht man eine Relaxbank, die zum Rasten einlädt. Von hier aus hat man einen tollen Panoramablick über Lebach mit seinen Stadtteilen bis hin zum Schaumberg. Am Aussichtspunkt geht es geradeaus weiter steil bergab, sodann über einige Stufen danach über einen Pfad zurück zum Fuße des Hoxberges. Über einen Forstweg und Waldpfade führt der Weg zurück zum Parkplatz, dem Ausgangspunkt der Wanderung.

Dir gefällt diese Tour? Dann hilf uns mit Deinem Wandercent bei der Unterhaltung des Weges!

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Attention:

L’entrée dans la forêt et l’usage des chemins de randonnée se font à vos risques et périls.

En fonction de la saison et de la météo, certains tronçons du parcours exigent une bonne prise de pied au sol. Equipez-vous des vêtements et des chaussures de randonnées adaptés en conséquence.

Autoroute A1 sortie Eppelborn.  Prendre à droite direction   Eppelborn   et ensuite à gauche direction Lebach. Aux feux à l’entrée de Lebach, tourner à gauche et ensuite   au rond-point à droite,   Dillinger Straße (B269).   Le centre de sport, point de départ du tour, se trouve 1 km plus loin, sur la gauche
Parking au Centre de sport et des loisirs dans la Dilllinger Straße
Avec le bus R5 (par ex. à partir de la gare de Diillingen) jusqu’à Lebach Seminarweg ou Knorscheid Zollstock

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