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Franziskanerkloster

Wallfahrtskloster über den Dächern von Blieskastel

Auf einer Anhöhe über dem Bliestal, dem sogenannten Han, steht die Wallfahrtskapelle Heilig-Kreuz, das „Kapellchen“ von Blieskastel. Sie entstand in den Jahren 1682/83. Bauherren waren die in Koblenz regierenden Freiherren Carl Caspar und Damian Adolph von der Leyen. Das von der Leyensche Wappen ziert noch heute das Portal. Auf dem Vorplatz wurde eine Kreuzigungsgruppe, der Kreuzweg Christi und ein Heiliges Grab errichtet. Ein Säulengang bildete den Abschluss der Gesamtanlage. Besonderer Anziehungspunkt war in dieser Zeit eine Kreuzreliquie in der Heilig-Kreuz-Kapelle. Die Wallfahrt fand durch die Französische Revolution ihr Ende. Die Kapelle wurde geplündert. Ab 1804 hielten die Franziskaner wieder Stationsandacht. 1924 wurden Kapuziner-Mönche nach Blieskastel berufen und 1925 mit dem Bau der Klosteranlage begonnen. Nachdem die Kapuziner das Kloster verlassen haben, übernahmen 2005 die Franziskaner-Minoriten den Konvent. Vier Brüder aus der Krakauer Ordensprovinz leben und arbeiten seit Juli 2005 in dem ehemaligen Kapuzinerkonvent.

entrée libre
accès libre / toujours accessible

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